Das Jahr neigt sich dem Ende…

Das Jahr neigt sich dem Ende…

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Liebe Julis, liebe Interessenten, liebe Freunde des Liberalismus,

das Jahr neigt sich dem Ende. Ein sehr ereignisreiches Jahr mit Höhen und Tiefen, mit Wahlen und geplatzten Sondierungen. In diesem Jahr wurde unser Kreisvorstand neu gewählt und ihr habt mir das Vertrauen ausgesprochen Eure Kreisvorsitzende zu sein. Dafür vielen Dank!

Gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand ist es uns gelungen einen frischen Wind dem Verein zu geben. Monatliche Stammtische, Seifenkistenrennen, Erstwählerparty und zuletzt unser Nikolausempfang mit Konstantin Kuhle, als Gast, haben dazu beigetragen, dass wir unaufhörlich wachsen. Dafür mein Dank!

Ich ergreife hiermit die Gelegenheit allen eine schöne Zeit im Kreise der Liebsten zu wünschen, einen guten Rutsch und ich freue mich auf das nächste Jahr mit neuen Ereignissen, Herausforderungen und spannenden Veranstaltungen.

Herzlichst,

Victoria Beyzer

Grüße zum Muttertag von dem Kreisverband Julis Starnberg zusammen mit den Ortsverbänden der FDP

Grüße zum Muttertag von dem Kreisverband Julis Starnberg zusammen mit den Ortsverbänden der FDP

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Wir Julis gingen vergangene zwei Tage auf die Straße um Blumen zu verteilen und Müttern ein Lächeln im Gesicht zu zaubern. Neben dieser tollen Gelegenheit nutzten wir auch die Chance mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit den Ortsverbänden der FDP zu zeigen: Wir sind da und kämpfen auch weiterhin für die liberalen Werte! Voller Motivation und Überzeugung gehen wir diesen Wahlkampf an, um den Liberalismus auf der höchsten Ebene zu vertreten.


Pressemitteilung zur Jahreshauptversammlung der JuLis Starnberg

Pressemitteilung zur Jahreshauptversammlung der JuLis Starnberg

Allgemein JuLis Pressemitteilungen

Die Jungen Liberalen Starnberg trafen sich am 7.2.2016 zu ihrer alljährlichen Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in Gilching. Unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden der JuLis Oberbayern, Stephan Strzondala, standen dabei zunächst die Neuwahlen des Vorstandes im Vordergrund der Veranstaltung. Dieser wird auch im kommenden Jahr aus der bewährten vierköpfigen Mannschaft gebildet, allerdings mit einem neuem Vorsitzendem: Clemens Manert, ein Informatik Student aus Gilching. Die beiden anderen Vorstandsmitglieder Christoph Rusche (Starnberg, Stellvertreter für Organisation) und Stefan Wenzel (Starnberg, Schatzmeister) werden in ihren Ämtern bestätigt. Der ehemalige Vorsitzende Fabio Zielke (Tutzing) bleibt als Beisitzer für Organisation erhalten.

Für das kommende Jahr möchte Manert das Bewusstsein für die Vor- und Nachteile der Digitalisierung unserer Gesellschaft schaffen. „Der Zuwachs der Möglichkeiten zur Überwachung der Bürger war noch nie so groß wie heute und das Bewusstsein über die Konsequenzen ist in der Gesellschaft zu wenig ausgeprägt.“ so Manert. Er plant
Veranstaltungen die sich mit Themen wie anonymes Surfen und Verschlüsselte Kommunikation beschäftigen, anzubieten.

Neben den Wahlen setzten die Julis Starnberg sich auch mit verschiedenen Anträgen auseinander. In einer mehrstündigen Debatte, der auch die FDP-Kreisvorsitzende Britta Hundesrügge beiwohnte, zeigten die JuLis einmal mehr eine lebhafte und intensive Diskussionskultur mit einer großen Bandbreite an Themen: Dabei wurde beschlossen eine Impfpflicht für Kinder bis zum Alter von 12 Jahren zu unterstützen. Die Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in Mietwohnungen wurde hingegen abgelehnt. Außerdem sprachen sich die Jungen Liberalen Starnberg gegen das spezielle Arbeitsrecht der Kirchen aus.

Wahrnehmung und Realität

Wahrnehmung und Realität

Allgemein Wirtschaft & Finanzen

Wie schlecht geht es uns Deutschen wirklich? Laut der nationalen (oftmals linksgerichteten) Presse und der „linken Parteien“ liegt die deutsche Gesellschaft im Sterben und der Großteil der Menschen lebt in der Unterschicht – gar an der Grenze zur Armut. Diese Darstellung und die daraus resultierende Wahrnehmung ist die Grundlage einer Umverteilungsmaschinerie um der ungerechten Vermögensverteilung in Deutschland immer neue Nahrung zu geben. Wir Liberalen sind die einzige politische Kraft, die dieser Darstellung entschieden entgegentritt! Continue reading

Bettler in der S-Bahn

Allgemein

Ein Akkordeon erklingt. Langsam bewegt es sich auf mich zu. Ich sitze
in der U-Bahn und zwei Frauen betteln um Geld während die dritte auf
einem Akkordeon spielt. Bettler oder Roma -Banden werden sie in den
Boulevartzeitungen genannt. Angeblich werden sie von Banden nach
Deutschland gebracht um bei uns zu betteln. Andere Zeitungen
schreiben, dass es sich um Flüchtlinge handelt, sie vor Armut oder
Diskriminierung nach Bayern geflohen sind. Aber alle sind sich einig,
dass es sich um Roma handelte. Ich weiß nicht wer die drei sind oder
woher sie kommen. Einmal versuchte ich, mit einer zu sprechen, die
vorgab für ein Kinderheim zu sammeln. Vielleicht verstand sie mich
nicht, jedenfalls ging sie bald weiter.

Natürlich ist es verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln zu
betteln. Ich habe auch schon gesehen, wie ein Akkordeonspieler von der
Sbahn-Wache aus der S-Bahn geführt wurde. Allerdings kann man den
Bettelnden keinen Vorwurf machen: Hungernde gehen betteln, mögen sie
auch stolz und rechtschaffen sein.

Dennoch, jedem Bürger der EU stehen in Bayern Sozialleistungen zu, die
ihm ein ordentliches Auskommen sichern. Es ist wenig, aber es muss
niemand verhungern. Vielleicht wissen viele davon nicht, oder können
die komplizierten Anträge nicht selber ausfüllen, jedenfalls gehen sie
betteln. Vielleicht reicht das Geld auch einfach nicht.

Später, ich steige von der U-Bahn in die S-Bahn um und war noch keine
5 Minuten gefahren, da höre ich schon das nächste Akkordeon. Diesmal
ist es eine ca. 30 Jährige Frau mit einem ca. 7 jährigem Mädchen. Das
Mädchen tritt zu jedem Fahrgast, der auf der Durchgangsseite sitzt
einzeln heran, berührt diesen am Arm, schaut ihm oder ihr in die Augen
und klimpert mit einem Becher gefüllt mit ein paar Münzen. Die Frau
geht hinterher und spielt Akkordeon. Neben mir sitzt eine Frau in
Mvg-Uniform. Das Schild, welches an ihre Brust geheftet ist, gibt sie
als Trambahnfahrerin aus. Als das Mädchen und die Akkordeonspielerin
auf meiner Höhe sind, fängt die Trambahnfahrerin das Gestikulieren an:
Sie deutet an, dass Betteln und Akkordeonspielen in der Sbahn verboten
ist. Das Akkordeon verstummt sofort und das Mädchen hört mit dem
Betteln auf. Mir war schon öfter aufgefallen, dass auch immer mal
Kinder beim Betteln unterwegs waren. Häufig auch zu Tageszeiten, wo
sie in die Schule gehören.

Spätestens hier ist Schluss. Kein Kind in Europa darf zum Betteln
geschickt werden. Denn Betteln ist meist eine Sackgasse. Egal welchen
Beruf man erlernt, auf welche Schule man geht, man kann immer weiter
machen und besser werden. Eine Küchenhilfe kann zum Koch werden, ein
Sachbearbeiter zum Abteilungsleiter. Betteln bringt selten jemanden
voran. Kinder die Betteln lernen dabei nichts und werden danach wenig
Chancen haben, sich weiter zu entwickeln, etwas anderes zu lernen.

Unserer Staat muss an dieser Stelle eingreifen und sich um die
Ausbildung dieser Kinder kümmern. Unserer Gesellschaft darf bettelnde
Kinder nicht mit Geld unterstützen, denn das signalisiert das Falsche,
nämlich das Betteln zu einem Auskommen führt. Die Mvg darf bettelnde Kinder
nicht in ihren Fahrzeugen dulden.

Aber auch für die Erwachsenen müssen die sozialen Einrichtungen besser
nutzbar gemacht werden, vielleicht sollte es ein Sozialamt für ganz
Europa geben, das jedem EU-Bürger in Europa Sozialleistungen auszahlt.
Dadurch gäbe es innerhalb Europas keine Armutsflüchtlinge mehr;
Niemand müsste mehr nach Bayern zum Betteln kommen.

Neuanfang – unsere Chance für mehr Freiheit!

Neuanfang – unsere Chance für mehr Freiheit!

Allgemein JuLis

Herzlich Willkommen auf der neuen Seite der Julis Starnberg.

Die neue Homepage bedeutet auch für uns einen Neuanfang. Es ist ein Weg um euch in Zukunft noch besser über unsere Arbeit und unsere Aktionen zu informieren – und einer unserer Schritte hierfür ist dieser Blog.

Die Julis befinden sich (ebenso wie die „Mutterpartei“ FDP) in einem Neuaufbau. Nach der herben Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2013, bei der die FDP mit 4,8% der Stimmen aus dem Bundestag gewählt wurde, hieß es auch bei uns Julis effizientere Strukturen aufzubauen, Alteingefahrenes zu überdenke und neue Wege zu beschreiten.

Freiheit! Der Grundgedanke des Liberalismus

Gerade in diesen Zeiten entsteht jedoch fruchtbares Neues und das bietet uns die Chance wieder mehr auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Leider ist das Wort Liberalismus für viele heutzutage beinahe schon zu einem Schimpfwort geworden. Dabei betreffen liberale Gedanken uns alle – es ist das klare Zeichen für Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben! Unsere Gedanken drehen sich um die Mitte der Gesellschaft. Liberalismus auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht bedeutet für uns:

  • Freiheit – Meinungsfreiheit, körperliche Freiheit, Netzfreiheit, usw.
  • Chancengleichheit – jeder Mensch muss im Leben die gleichen Möglichkeiten haben
  • Individualität – jeder hat das Recht nach seinen Vorstellungen zu leben und glücklich zu werden
  • weniger Staat wagen – selbstbestimmte Bürger an Stelle staatlicher Bevormundung

Der Neuanfang als Chance!

Die Julis und die FDP haben nach der Liquidation der Bundestagsfraktion einen schweren Weg vor sich – die ersten Schritte sind gemacht. Wir haben es geschafft uns zu verkleinern und Strukturen flexibler und effektiver zu gestalten. Dasselbe müssen wir auch für unser Land, unser Bundesland und in unseren Kommunen schaffen!

Um für die Zukunft fit zu werden müssen wir die alten Strukturen aufbrechen und zukunftsorientierte Lösungen finden. Ganz nach dem Motto: gestalten statt verwalten! Unsere aktuelle Regierung plant leider das genaue Gegenteil. Durch die Rückabwicklung der Reformen, die uns zum Vorreiter der europäischen Wirtschaft- und Krisenpolitik gemacht und uns sozialen Wohlstand gebracht haben, werden gerade wir jungen Menschen belastet.

200 Milliarden Mehrausgaben – die Anstrengungen der letzten 20 Jahre in den ersten 100 Tagen GroKo vernichtet. „Auf die nationale Wettbewerbsfähigkeit hätte dies drastische Auswirkungen: Deutschland fiele bis 2030 von heute Platz neun auf Platz 23 zurück“ (Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)

In Zeiten einer umgedrehten Alterspyramide geht die aktuelle Politik an der Realität vorbei und ist in keiner Weise zukunftsorientiert. Auch der Staat muss den Neuanfang wagen und jetzt die Weichen für die Zukunft stellen. Schuldenabbau an Stelle von staatlicher Umverteilung, Wettbewerbsfähigkeit statt Subventionswahnsinn, Freiheit vor Bevormundung.

Gestalten wir gemeinsam die Zukunft unseres Landes und unseres Landkreises. Ein echter Neuanfang statt einem „weiter so“. Mehr Freiheit wagen – für jeden!

(Bildquelle: http://www.julis.de)